Eine Stadt für alle

... das ist mein Anspruch. Die vielfältigen Interessen von jungen und älteren Menschen, von Behinderten, von Familien mit Kindern, von Frauen und Männern und von Zugezogenen müssen berücksichtigt werden. Jeder hat das Recht, sich in unserer Stadt wohlzufühlen.

 

Interessengerecht

Jugend- und Seniorenbeirat werden in Markkleeberg aktiv beteiligt. Die Jugend- und Seniorenclubs sind auch in Zukunft beliebte Treffpunkte. Altersspezifische Veranstaltungen stärken die Gemeinschaft und werden von der Stadt unterstützt.

Die AG Barrierefreiheit möchte ich gern als Beirat weiterführen, um dieses Gremium zu stärken. Die Steuerungsgruppe Fairtrade und das Projekt Gemeinschaftsgarten werden mitgetragen. Ein soziales Netzwerk hilft Menschen in Problemlagen und fördert das Miteinander in unserer Stadt. Es darf keine Ausgrenzung von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben geben. Die Arbeit von Freien Trägern und Kirchen wird unterstützt.

 

Ehrenamt ist Ehrensache

Markkleeberg ist eine Vereinsstadt. Zahlreiche Menschen wirken ehrenamtlich in Vereinen. Ihre Unterstützung durch die Stadt ist Ehrensache. Denn was wäre unsere Stadt ohne diese Aktivitäten? Vereinsförderungen sind fester Bestandteil im Stadthaushalt. Neben der Kultur- und Sportförderung muss es zukünftig auch Förderungen für Garten-, Karnevals- und sonstige Vereine geben. Hierfür wird jährlich ein Markkleeberger Mitmach-Fonds gebildet. Die Freiwillige Feuerwehr wird weiterhin mit höchstem Standard ausgestattet.

 

Wohnen darf kein Luxus sein

Die Durchschnittsmiete unserer städtischen Wohnungsbaugesellschaft liegt unter Sozialhilfeniveau. Das soll so bleiben. Durch Geschosswohnungsbau ist bezahlbarer Wohnraum auch in Zukunft sicherzustellen. Bei städtischen Grundstücken sind grundsätzlich nur Erbbaupachtverträge möglich, um die finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt für die Zukunft abzusichern.

 

Mein Ziel:

Das Miteinander in unserer Stadt fördern. Unabhängig vom Einkommen der Menschen ist eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben möglich.

 

Sie wählen:

  • Mitspracherecht
  • Ehrensache Ehrenamt
  • Bezahlbares Wohnen

Über Karsten Schütze

Meine Leidenschaft für Politik ist im Rahmen des Eingemeindungsversuchs 1997 entstanden. Meine Heimatstadt sollte nach Leipzig eingemeindet werden. Dagegen musste etwas unternommen werden. Im Februar 1999 wurde ich dann angesprochen, ob ich als Parteiloser auf der Liste der SPD für den Markkleeberger Stadtrat kandidiere. Den 18. Juni 1999 werde ich nie vergessen...

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