Spenden

Die anstehende Oberbürgermeisterwahl entscheidet, wer unsere Stadt in den nächsten sieben Jahren regiert. Ein erfolgreicher Wahlkampf erfordert Wahlwerbung. Ich möchte gern für meine Ziele werben und diese damit den Menschen in Markkleeberg nahe bringen. Gemeinsam mit einem Team von Freunden, Unterstützern und der SPD Markkleeberg werde ich im September 2013 einen engagierten Wahlkampf um das Amt des Oberbürgermeisters führen.
 
Bei der Wahlwerbung setze ich auf klassische Kommunikationsformen, wie Anzeigen, Flyer und Plakate. Gern möchte ich auch an den Info-Ständen Werbematerialien verteilen, die identitätsstiftend mit unserer Stadt sind, z. B. Postkarten mit Ansichten unserer Stadt. Die gesamte Wahlwerbung wird dabei ausschließlich über Spenden von SPD-Mitgliedern, Freunden und Unterstützern finanziert.
 
Als Kandidat der Markkleeberger SPD darf ich selbst keine Spenden annehmen – das wäre ein Verstoß gegen das Parteiengesetz. Alle Spenden für den Wahlkampf müssen deshalb an die SPD überwiesen werden, die das Geld dann direkt für die Aktivitäten des Oberbürgermeisterwahlkampfs zur Verfügung stellt.
 
Die Spende über die SPD hat noch einen weiteren Vorteil: Wenn Sie die Spendenquittung beim Finanzamt einreichen, bekommen Sie (in Abhängigkeit von ihrem Gesamtspendenaufkommen) die Hälfte des Betrags zurück. Das gilt für Spenden bis zu 1.650 Euro (3.300 Euro für Ehepaare) im Jahr.

 

BANKVERBINDUNG
  • Empfänger: SPD Markkleeberg
  • Sparkasse Leipzig
  • Kontonummer: 1108301327
  • Bankleitzahl: 860 555 92
  • Verwendungszweck: OBM Wahl 2013

Hinweis

Spenden an die SPD sind steuerlich absetzbar: Das Einkommenssteuergesetz (EStG) kommt Spenderinnen und Spendern mit zwei Regelungen entgegen:
 
Die Lohnsteuer / Einkommensteuer (Steuerschuld) ermäßigt sich nach § 34 EStG um 50 Prozent der Beiträge und Spenden an politische Parteien, höchstens jedoch um 825 Euro, im Falle der Zusammenveranlagung von Ehegatten um 1.650 Euro (§ 34 EstG). Diese Steuerermäßigung gilt somit für Beiträge und Spenden bis zu insgesamt 1.650 Euro, bzw. 3.300 Euro bei Eheleuten.
 
Darüber hinaus gehende Spenden und Beiträge bis zu weiteren 1.650 bzw. 3.300 Euro können nach § 10 b Abs. 2 EStG als Sonderausgaben geltend gemacht werden.
 
Insgesamt kann ein/e Alleinstehende/r damit bis zu 3.300 Euro bei der Steuererklärung angeben, steuerlich gemeinsam veranlagte Ehepaare bis zu 6.600 Euro. Diese Regelungen gelten nur für “natürliche Personen”. “Juristische Personen”, gemeint sind Unternehmen wie z. B. GmbHs und Aktiengesellschaften, können ihre Spenden nicht steuerlich geltend machen.
 
Zuwendungen eines Spenders, auch eines Unternehmens, die im Jahr 10.000 Euro übersteigen, werden mit Namen und Adresse des Spenders im Rechenschaftsbericht der Partei veröffentlicht. Spenden über 50.000 Euro müssen dem Präsidenten des Deutschen Bundestages gemeldet werden, der diese dann zeitnah veröffentlicht. Sollten Sie weitere Fragen zu den rechtlichen Bedingungen Ihrer Spende an die SPD haben, wenden Sie sich bitte an: spenden@spd.de.